Ihre Experten für die Berufskraftfahrer-Ausbildung in Freiburg
Die FKS – Freiburger Kraftfahrschule bietet eine praxisnahe und professionelle Berufskraftfahrer-Ausbildung in Freiburg. Mit erfahrenen Ausbildern, modernen Fahrzeugen und einer strukturierten Ausbildung bereiten wir Sie optimal auf die IHK-Prüfung sowie den erfolgreichen Einstieg in den Güter- und Personenverkehr vor. Starten Sie jetzt Ihre Karriere als Berufskraftfahrer mit der FKS – fundiert, praxisorientiert und zukunftssicher.
Schritt für Schritt zu deiner Berufskraftfahrer-Ausbildung:
- Mindestalter 17 Jahre
- Theorie: 140 Stunden Schulung.
- Praxis: 10 Stunden zu 60 Minuten in der jeweiligen Fahrzeugklasse.
- Prüfung: 90 minütige theoretische Prüfung bei der IHK.
Du hast Vorqualifikationen? Dann gehts schneller!
Anpassung
- Bei Quereinsteigern oder Umsteigern (haben bereits eine beschl. Grundqualifikation C oder D absolviert)
- Schulung 35 Stunden
- inkl. 2,5 Stunden praktischer Ausbildung jeweilige Klasse
- Prüfung
- Theoretische Prüfung 45 Minuten bei der IHK
Weiterbildung
- nach §5 BKrFQG
- zur Aufrechterhaltung der Berufskraftfahrerqualifikation
- 5 Jähriger Weiterbildungszyklus
- Schulung gesamt 35 Stunden (5×7 Einheiten)
Jetzt zum Führerschein anmelden!
Fördermöglichkeiten deiner Ausbildung
Bei der Freiburger Kraftfahrschule informieren wir dich umfassend über Fördermöglichkeiten für den LKW- und Busführerschein – zum Beispiel durch Bildungsgutschein, Agentur für Arbeit, Jobcenter oder Rentenversicherung. So kannst du deinen Führerschein oft ganz oder teilweise finanzieren und stressfrei in deine berufliche Zukunft starten.

Agentur für Arbeit – Bildungsgutschein
Die Agentur für Arbeit fördert deinen LKW- oder Busführerschein mit einem Bildungsgutschein, wenn die Qualifizierung deine Chancen auf dem Arbeitsmarkt deutlich verbessert.

Jobcenter – Förderung für Arbeitssuchende
Das Jobcenter übernimmt die Kosten für den LKW- oder Busführerschein, wenn dadurch die Integration in den Arbeitsmarkt nachhaltig unterstützt wird.

Deutsche Rentenversicherung – Berufliche Rehabilitation
Die Deutsche Rentenversicherung finanziert denLKW- oder Busführerschein im Rahmen der beruflichen Rehabilitation, wenn aus gesundheitlichen Gründen eine Umschulung notwendig ist.

Berufsförderungsdienst (BFD) der Bundeswehr
Der BFD unterstützt Soldatinnen und Soldaten bei der zivilen beruflichen Weiterbildung und kann die Kosten für den LKW- oder Busführerschein ganz oder teilweise übernehmen.

Qualifizierungschancengesetz – Förderung für Beschäftigte
Über das Qualifizierungschancengesetz können auch Berufstätige gefördert werden, wenn der Lkw- oder Busführerschein für die berufliche Weiterentwicklung erforderlich ist.
Das sagen unsere Fahrschüler/innen über uns:
Über die Freiburger Kraftfahrschule
Lerne die Freiburger Kraftfahrschule kennen – Deine erfahrene Adresse für LKW- und Busführerscheine mit persönlicher Beratung, moderner Ausbildung und höchsten Qualitätsstandards.
Drei Gründe für die Freiburger Kraftfahrschule:
Auf LKW und Bus spezialisiert
Fokus auf professionelle Ausbildung mit modernen Fahrzeugen.
Persönliche Betreuung
Individuelle Ausbildung & intensive Prüfungsvorbereitung.
Inklusive Förderberatung
Wir unterstützen Dich bei allen Förderanträgen.
Unser Team. Deine Ausbilder.
Unser engagiertes Team aus erfahrenen Fahrlehrern begleitet Dich kompetent, geduldig und motivierend auf Deinem Weg zum LKW- oder Busführerschein in Freiburg.
Häufig gestellte Fragen:
Was ist die Berufskraftfahrer-Ausbildung?
Welche Voraussetzungen musst Du erfüllen?
In der Regel brauchst Du mindestens den Führerschein Klasse B, ein bestimmtes Mindestalter sowie die gesundheitliche Eignung, die durch ärztliche und augenärztliche Untersuchungen nachgewiesen wird.
Welche Inhalte werden vermittelt?
Die Ausbildung umfasst unter anderem Fahrpraxis, Verkehrssicherheit, Ladungssicherung, wirtschaftliches Fahren, rechtliche Grundlagen sowie den Umgang mit moderner Fahrzeugtechnik.
Kannst Du die Berufskraftfahrer-Ausbildung fördern lassen?
Ja, unter bestimmten Voraussetzungen ist eine Förderung über die Agentur für Arbeit, das Jobcenter, die Deutsche Rentenversicherung oder weitere Kostenträger möglich.